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 Nnoitra Gilga (2ter Reiter)

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Neji
Sith-Imperator
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BeitragThema: Nnoitra Gilga (2ter Reiter)   Mo Okt 16, 2017 12:36 am

Nnoitra Gilga



Erscheinung
Nnoitra ist einer der größten Charaktere in der Serie, was durch seinen dünnen Körper noch verstärkt wird. Er überragt selbst den 2,02 Meter großen Kenpachi Zaraki. Meistens sieht man Nnoitra, sogar mitten im Kampf, mit einem großen Lächeln im Gesicht, das seine ungewöhnlich langen Zähne preisgibt. Sein schulterlanges schwarzes Haar hängt auffällig nach vorne, was ihm das Aussehen einer Onryō verleiht. Sein Hollowloch, sowie seine Maske, welche sich beide anstelle des linken Auges befinden, werden von einer weißen Augenklappe bedeckt. Sein Auge ist dunkelviolett und überaus schmal, zudem scheint er keine Augenbrauen zu haben. Nnoitras Espada-Nummer ist früher sowie heute auf seiner langen Zunge tätowiert. Die Kleidung des Espada besteht aus einer langärmeligen weißen Jacke, die einen großen Teil seiner Brust frei lässt und deren übergroßer, runder Kragen hinter dem Kopf von Nnoitra sitzt. Des Weiteren trägt er eine lange weiße Hose, die er sich stets in seine Schnabelschuhe hineinstülpt. Seine lange, schlanke und dünne Figur verleiht ihm mit Kombination des Kragens das Aussehen eines überdimensionalen Löffels. In der Vergangenheit, als Nnoitra noch der Octava Espada war, trug er sein Haar etwas kürzer und unordentlicher. Außerdem fehlte ihm der überdimensionierte Kragen.

Persönlichkeit
Nnoitra ist äußerst vulgär und beleidigend, was auf seine perverse und misogynistische Haltung gegenüber Orihime deutlich wird. Er bezeichnet sie als "Haustier" (Im japanischen Original fügt er noch das Suffix -sama hinzu). Er stellt seine chauvinistische Grundhaltung offen zur Schau und beleidigt sowie attackiert die ehemalige Tres Espada häufig, es ist nicht bekannt, ob er die selbige Grundhaltung auch gegen Tia Harribel vertrat. Bei Treffen der Espada ist er ihr gegenüber aber ebenfalls sehr feindlich gesonnen und fragt sie direkt, ob sie Angst vor den Eindringlingen habe, als sie ihn ermahnte sie nicht zu unterschätzen, da Aizen sie sonst nicht zusammengerufen hätte. Nnoitras absolutes Ziel ist es allen zu beweisen, dass er der stärkste Espada ist, aufgrund dessen sucht er sich Gegner, die es würdig sind, gegen den Quinto Espada anzutreten. Dennoch scheint er keinerlei Skrupel zu haben, starke Gegner anzugreifen, die bereits geschwächt sind. Weiterhin hasst Nnoitra es schwach zu wirken und lehnt deshalb jegliche Hilfe ab, die ihm während eines Kampfes dargeboten wird. Dabei geht er schon so weit, dass er die helfende Person ebenfalls töten möchte, was er beinahe mit Tesra Lindocruz tat, als dieser sich in den Kampf zwischen Chad und Nnoitra einmischte. Allerdings scheint er sich doch zumindest ein wenig um das Wohlergehen seines Fracción zu kümmern, da er ihn vor dem heranbrausenden Kenpachi Zaraki warnte. Eine von Nnoitras charakterbildendsten Eigenschaften ist sein unglaublicher Blutdurst und seine Lust zu kämpfen, welche sogar Grimmjow Jaegerjaques' in den Schatten stellen und in etwa Kenpachis Philosophie entspricht, für den Kampf zu leben.
Nnoitra Gilga schrieb:
Ich kenne keine Gnade! Ob stark oder schwach... Ob Säugling oder Bestie... Ich zerquetsche sie alle! Bis ihnen die Kraft ausgeht um jemals wieder aufzustehen!
ein Traum ist es, während eines Kampfes, auf seinen Füßen stehend, an seinem Blut ertrinkend zu sterben. Da er sein Leben dem Kampf gewidmet hat, versucht er fortwährend stärker zu werden und ist Aizen treu ergeben, weil jener es ihm ermöglichte seine natürlichen Grenzen zu sprengen und einen neuen Level an Stärke zu erlangen. Dennoch ignoriert Nnoitra, aufgrund seiner Lust zu kämpfen, einen Befehl Aizens, Ichigo und seine Freunde nicht zu attackieren sondern zu warten.
Während seines Kampfes mit Kenpachi Zaraki zeigt Nnoitra erstmals Zeichen von Verzweiflung und Schwäche, die daraus resultieren, dass der Quinto Espada seinen Gegner nicht übertreffen kann. Dies scheint ein Überbleibsel eines Minderwertigkeitskomplexes aus seiner Zeit als Octava Espada zu sein, als er nicht in der Lage war mit stärkeren Gegner mithalten zu können. Wenn ein Gegner Nnoitras sich weigert ihn zu töten, fühlt sich der Quinto Espada in seinem Stolz gekränkt, da er glaubt, sein Gegner sehe ihn nicht als ebenbürtig an. Dies ist auch zugleich der Grund weshalb Nnoitra seine Gegner fast immer tötet; er sieht sie im Kampf als gleichwertigen Gegner an, der es verdient getötet zu werden. Ironischerweise behandelt Nnoitra nahezu keinen seiner Gegner auf diese Weise, sondern kämpft meist mit unfairen Mitteln, um seine Überlegenheit zu demonstrieren.
Nnoitras gesamtes Kampfverhalten wird durch seinen Todesaspekt, die Verzweiflung, bestimmt. Die Verzweiflung treibt den Arrancar dazu an, immer aufzustehen und den Gegner mit allen Mitteln zu besiegen. Seine Verzweiflung gibt ihm nicht nur die Motivation, seine Ziele verwirklichen zu können, sondern auch die Kraft, seine Gegner zu besiegen, ganz egal ob die Mittel dafür fair sind oder nicht. Diese Verzweiflung wird dadurch erkannt, wenn man alle Kämpfe und sein dazugehöriges Verhalten betrachtet. Er selbst spricht nie über die Verzweiflung.

Vergangenheit
Wie fast jeder Arrancar aus Aizens Armee, war Nnoitra ursprünglich ein Hollow, dem Aizen Shinigamikräfte verlieh. Einen unbestimmten Zeitraum danach hielt er den Rang des Octava Espada inne und versuchte zu dieser Zeit fortwährend seine Stärke zu beweisen indem er gegen die damalige Tercera Espada, Nelliel Tu Odelschwanck antrat, jedoch jeden dieser Kämpfe verlor. Die Tatsache, dass eine weibliche Person einen höheren Rang als er bekleidete trieb Nnoitra regelmäßig zur Weißglut. Um Nel letztendlich doch besiegen zu können, verbündete er sich mit Szayelaporro Granz, der zu diesem Zeitpunkt allerdings noch kein Espada war, und riss Nels beiden Fracciónes, Pesche Guatiche und Dondochakka Birstanne die Hollowmaske komplett ab. Dies hatte zur Folge, dass Nel einen Kampf mit Nnoitra begann, der aber durch ein Gerät Szayelaporros nur eine Art Fata Morgana war. Nnoitra sah seine Chance und verletzte die komplett unvorbereitete Nel so schwer am Kopf, dass ihre Maske brach und sie ihr Bewusstsein verlor. Die bewusstlose Nel wurde mitsamt ihrer Fracciones aus Las Noches geworfen und Nnoitra wollte die Zeit nutzen, um bei Nels Rückkehr stark genug sein zu können, die ehemalige Tercera Espada zu besiegen. Jedoch hatte der Schaden an Nels Maske zufolge, dass ihr ein Großteil ihres Reiatsu entwich und sie von der Form einer erwachsenen Frau zu ihrer Kindergestalt wechselte.


in:
Artikel des Monats, Charaktere, Hollow, und 2 weiteren
Nnoitra Gilga
Deutsch
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Artikel des Monats August 2009 AdM


Nnoitra Gilga

Charakterinfo
Geburtstag:
11. November
Geschlecht
männlich ♂
Gewicht:
93kg
Größe
2,15m
Blutgruppe:
unbekannt
Spezies
Arrancar
Zugehörigkeit
Sōsuke Aizen
Rang:
Quinto Espada
Resurrección
Santa Teresa
Status:
tot †
Erster Auftritt
Anime
Episode 138
Manga
Band 26, Kapitel 229
Familie
Synchronsprecher
Flagge DE mini Deutsch
unbekannt
Flagge JP mini Japanisch
Nobutoshi Canna
Nnoitra Gilga (ノイトラ・ジルガ, Noitora Jiruga) ist der Quinto Espada in Sōsuke Aizens Armee von Arrancar. Nnoitra ist ein Espada, der für den Kampf lebte und dessen größter Wunsch es war im Kampf sein Leben zu lassen.

Inhaltsverzeichnis[Anzeigen]
Erscheinung
Nnoitra
Nnoitras Erscheinung als Quinto Espada
NnoitraSmile
Nnoitras böses und gleichzeitig fröhliches Grinsen
Nnoitra ist einer der größten Charaktere in der Serie, was durch seinen dünnen Körper noch verstärkt wird. Er überragt selbst den 2,02 Meter großen Kenpachi Zaraki. Meistens sieht man Nnoitra, sogar mitten im Kampf, mit einem großen Lächeln im Gesicht, das seine ungewöhnlich langen Zähne preisgibt. Sein schulterlanges schwarzes Haar hängt auffällig nach vorne, was ihm das Aussehen einer Onryō verleiht. Sein Hollowloch, sowie seine Maske, welche sich beide anstelle des linken Auges befinden, werden von einer weißen Augenklappe bedeckt. Sein Auge ist dunkelviolett und überaus schmal, zudem scheint er keine Augenbrauen zu haben. Nnoitras Espada-Nummer ist früher sowie heute auf seiner langen Zunge tätowiert. Die Kleidung des Espada besteht aus einer langärmeligen weißen Jacke, die einen großen Teil seiner Brust frei lässt und deren übergroßer, runder Kragen hinter dem Kopf von Nnoitra sitzt. Des Weiteren trägt er eine lange weiße Hose, die er sich stets in seine Schnabelschuhe hineinstülpt. Seine lange, schlanke und dünne Figur verleiht ihm mit Kombination des Kragens das Aussehen eines überdimensionalen Löffels. In der Vergangenheit, als Nnoitra noch der Octava Espada war, trug er sein Haar etwas kürzer und unordentlicher. Außerdem fehlte ihm der überdimensionierte Kragen.

Persönlichkeit
Nnoitra ist äußerst vulgär und beleidigend, was auf seine perverse und misogynistische Haltung gegenüber Orihime deutlich wird. Er bezeichnet sie als "Haustier" (Im japanischen Original fügt er noch das Suffix -sama hinzu). Er stellt seine chauvinistische Grundhaltung offen zur Schau und beleidigt sowie attackiert die ehemalige Tres Espada häufig, es ist nicht bekannt, ob er die selbige Grundhaltung auch gegen Tia Harribel vertrat. Bei Treffen der Espada ist er ihr gegenüber aber ebenfalls sehr feindlich gesonnen und fragt sie direkt, ob sie Angst vor den Eindringlingen habe, als sie ihn ermahnte sie nicht zu unterschätzen, da Aizen sie sonst nicht zusammengerufen hätte. Nnoitras absolutes Ziel ist es allen zu beweisen, dass er der stärkste Espada ist, aufgrund dessen sucht er sich Gegner, die es würdig sind, gegen den Quinto Espada anzutreten. Dennoch scheint er keinerlei Skrupel zu haben, starke Gegner anzugreifen, die bereits geschwächt sind. Weiterhin hasst Nnoitra es schwach zu wirken und lehnt deshalb jegliche Hilfe ab, die ihm während eines Kampfes dargeboten wird. Dabei geht er schon so weit, dass er die helfende Person ebenfalls töten möchte, was er beinahe mit Tesra Lindocruz tat, als dieser sich in den Kampf zwischen Chad und Nnoitra einmischte. Allerdings scheint er sich doch zumindest ein wenig um das Wohlergehen seines Fracción zu kümmern, da er ihn vor dem heranbrausenden Kenpachi Zaraki warnte. Eine von Nnoitras charakterbildendsten Eigenschaften ist sein unglaublicher Blutdurst und seine Lust zu kämpfen, welche sogar Grimmjow Jaegerjaques' in den Schatten stellen und in etwa Kenpachis Philosophie entspricht, für den Kampf zu leben.


„Ich kenne keine Gnade! Ob stark oder schwach... Ob Säugling oder Bestie... Ich zerquetsche sie alle! Bis ihnen die Kraft ausgeht um jemals wieder aufzustehen!“
Nnoitra zu Neliel; Band Band 35: Higher than the Moon

Sein Traum ist es, während eines Kampfes, auf seinen Füßen stehend, an seinem Blut ertrinkend zu sterben. Da er sein Leben dem Kampf gewidmet hat, versucht er fortwährend stärker zu werden und ist Aizen treu ergeben, weil jener es ihm ermöglichte seine natürlichen Grenzen zu sprengen und einen neuen Level an Stärke zu erlangen. Dennoch ignoriert Nnoitra, aufgrund seiner Lust zu kämpfen, einen Befehl Aizens, Ichigo und seine Freunde nicht zu attackieren sondern zu warten.
Während seines Kampfes mit Kenpachi Zaraki zeigt Nnoitra erstmals Zeichen von Verzweiflung und Schwäche, die daraus resultieren, dass der Quinto Espada seinen Gegner nicht übertreffen kann. Dies scheint ein Überbleibsel eines Minderwertigkeitskomplexes aus seiner Zeit als Octava Espada zu sein, als er nicht in der Lage war mit stärkeren Gegner mithalten zu können. Wenn ein Gegner Nnoitras sich weigert ihn zu töten, fühlt sich der Quinto Espada in seinem Stolz gekränkt, da er glaubt, sein Gegner sehe ihn nicht als ebenbürtig an. Dies ist auch zugleich der Grund weshalb Nnoitra seine Gegner fast immer tötet; er sieht sie im Kampf als gleichwertigen Gegner an, der es verdient getötet zu werden. Ironischerweise behandelt Nnoitra nahezu keinen seiner Gegner auf diese Weise, sondern kämpft meist mit unfairen Mitteln, um seine Überlegenheit zu demonstrieren.

Nnoitras gesamtes Kampfverhalten wird durch seinen Todesaspekt, die Verzweiflung, bestimmt. Die Verzweiflung treibt den Arrancar dazu an, immer aufzustehen und den Gegner mit allen Mitteln zu besiegen. Seine Verzweiflung gibt ihm nicht nur die Motivation, seine Ziele verwirklichen zu können, sondern auch die Kraft, seine Gegner zu besiegen, ganz egal ob die Mittel dafür fair sind oder nicht. Diese Verzweiflung wird dadurch erkannt, wenn man alle Kämpfe und sein dazugehöriges Verhalten betrachtet. Er selbst spricht nie über die Verzweiflung.

Vergangenheit
Nnoitra 8
Nnoitra als Octava Espada
Wie fast jeder Arrancar aus Aizens Armee, war Nnoitra ursprünglich ein Hollow, dem Aizen Shinigamikräfte verlieh. Einen unbestimmten Zeitraum danach hielt er den Rang des Octava Espada inne und versuchte zu dieser Zeit fortwährend seine Stärke zu beweisen indem er gegen die damalige Tercera Espada, Nelliel Tu Odelschwanck antrat, jedoch jeden dieser Kämpfe verlor. Die Tatsache, dass eine weibliche Person einen höheren Rang als er bekleidete trieb Nnoitra regelmäßig zur Weißglut. Um Nel letztendlich doch besiegen zu können, verbündete er sich mit Szayelaporro Granz, der zu diesem Zeitpunkt allerdings noch kein Espada war, und riss Nels beiden Fracciónes, Pesche Guatiche und Dondochakka Birstanne die Hollowmaske komplett ab. Dies hatte zur Folge, dass Nel einen Kampf mit Nnoitra begann, der aber durch ein Gerät Szayelaporros nur eine Art Fata Morgana war. Nnoitra sah seine Chance und verletzte die komplett unvorbereitete Nel so schwer am Kopf, dass ihre Maske brach und sie ihr Bewusstsein verlor. Die bewusstlose Nel wurde mitsamt ihrer Fracciones aus Las Noches geworfen und Nnoitra wollte die Zeit nutzen, um bei Nels Rückkehr stark genug sein zu können, die ehemalige Tercera Espada zu besiegen. Jedoch hatte der Schaden an Nels Maske zufolge, dass ihr ein Großteil ihres Reiatsu entwich und sie von der Form einer erwachsenen Frau zu ihrer Kindergestalt wechselte.
Handlung
Hueco Mundo Saga
Ichigo vs nnoitra
Der geschwächte Ichigo hat gegen den unfair kämpfenden Nnoitra keine Chance

Seinen ersten Auftritt hat Nnoitra, als Aizen Wonderweiss Margela erschafft. Er ist zwar anwesend, wie die meisten anderen Espada auch, spricht aber kein Wort.

Kurz nach dem Eintreffen von Chad, Ishida und Ichigo in Hueco Mundo, zeigt er in einer Zusammenkunft mit sämtlichen Espada seine Aufregung die Stärke der Eindringlinge zu testen, wird aber von Harribel darauf hingewiesen, dass er Aizens Warnung nicht missachten solle. Nnoitra hingegen verhöhnt Tia Harribel darauf, was beinahe zu einer Auseinandersetzung führt. Später erscheint er nach Chads Sieg über Gantenbainne Mosqueda und wird von eben jenem mit La Muerte angegriffen, was jedoch keinen Schaden an Nnoitras Körper hinterlässt. Direkt im Anschluss wird Chad mit einem einzigen Schlag des Quinto Espadas schwer getroffen, worauf sich Tesra seiner annimmt und ihn endgültig außer Gefecht setzt. Für das Eingreifen wird Tesra von seinem Meister angegriffen und bedroht; da kein Wesen Nnoitra etwas anhaben könne, solle sich Tesra aus jeglichem Kampfgeschehen heraushalten. Dannach erfährt er über den Tod Aaroniero Arrurueries, dem Noveno Espada.
Nel vs Nnoitra
Die ehemalige Tercera Espada gegen den jetzigen Quinta Espada
Später greift Nnoitra direkt nach dem Kampf zwischen Ichigo und Grimmjow Jaegerjaques Letzeren an, nachdem er sämtliche Bewegungsmuster und Angriffe Ichigos beobachtet und studiert hat. Jedoch wird der Sexta Espada von Ichigo gerettet und Nnoitra verhöhnt eben jenen dafür, dass sein Feind ihn rettete. Anschließend wendet er sich dem stark geschwächten Ichigo zu, der sich kaum gegen die überwältigende Kraft des Quinto Espadas wehren kann. Während des Kampfes erkennt Nnoitra Nel wieder und erzählt Ichigo, dass sie eine ehemalige Espada sei und rühmt sich damit, ihr die Narbe am Kopf zugefügt zu haben. Nel jedoch leugnet diese Anschuldigungen und muss mit ansehen, wie ihr Freund schwer verletzt wird. Das Ichigo verletzt wird führt dazu, dass Nel wieder sich in ihre ursprünglichen Form zurückverwandelt.

Nnoitra vs kenpachi
Zwei, die für den Kampf leben, treffen aufeinander
In ihrer erwachsenen Form scheint Nnoitra kaum eine Chance gegen die ehemalige Tres Espada zu haben. Um den derzeitigen Quinto Espada endgültig zu besiegen, befreit Nelliel ihr Zanpakutō, was Nnoitra mit allen Mittel zu verhindern versuchte, aber letztlich scheiterte. In ihrer befreiten Form ist Nel nun kurz vor dem vernichtenden Schlag, jedoch verwandelt sie sich im entscheidenden Moment zurück in ihre Kindform. Dies nutzt Nnoitra aus und tritt Nel, so dass nicht mehr in der Lage ist weiterzukämpfen. Nun beginnt der Quinta Espada erneut Ichigo anzugreifen, allerdings verliert er schnell das Interesse an dem stark geschwächten Ichigo und überlässt ihn Tesra. Dieser quält Ichigo eine Weile, bis Kenpachi erscheint und Nnoitras Fracción mit einem vertikalen Schwerthieb schwerverletzt.

Nnoitras Hollowloch
Nnoitra enthüllt den Ort seines Hollowlochs
Durch das Erscheinen des Kommandanten der 11. Kompanie ist Nnoitras Interesse nun wieder geweckt und er beginnt mit eben jenem zu kämpfen. Zunächst scheint es, als hätte der Quinto Espada die Oberhand, weil Kenpachi nicht in der Lage schien, Nnoitras Hierro zu durchdringen, allerdings schlägt eben jener versehentlich die Augenklappe des Kommandanten ab. Durch die massive Steigerung an Reiatsu ist Kenpachi nun in der Lage Nnoitra mit einem Schwerthieb vertikal über die Brust zu verletzen. Anschließend befreit Nnoitra sein Zanpakutō und revanchiert sich bei Kenpachi indem er diesen ebenfalls mit einem Hieb seiner Waffe quer über die Brust angreift. Durch diesen Angriff nun schwer gezeichnet fällt Kenpachi zu Boden, steht aber nach kurzer Zeit wieder auf und es gelingt ihm, einen von Nnoitras durch Santa Teresa gewachsenen insgesamt vier Armen abzuschneiden. Dieser jedoch wächst innerhalb kürzester Zeit nach und Nnoitra attackiert Kenpachi erneut. Er lässt sich aus Wut darüber, dass er Kenpachi immer noch nicht besiegen kann, zwei weitere Arme wachsen. Da Nnoitra inzwischen Kenpachis Halsschlagader verletzte, meint er, dass er langsam Schluss machen sollte, da er sonst noch draufgehen würde. Kenpachi erinnert sich nun an eine Technik, namens Kendō, die ihm Shigekuni Yamamoto-Genryūsai beibringen wollte. Nnoitra scheint allerdings nicht verstehen zu wollen, dass ein Schlag mit beiden Händen ausgeführt wesentlich wirkungsvoller ist als nur mit einer Hand.
Nnoitra jiruga 001
Nnoitras Tod
Von diesem Angriff tödlich verletzt, geht Nnoitra zu Boden, jedoch weigert sich Kenpachi ihm den Gnadenstoß zu verpassen, was Nnoitra so stark provoziert, dass er von Wut und Verzweiflung getrieben erneut auf Kenpachi zurast, aber letztendlich doch von dem Kommandanten niedergestreckt wird. Auf seinen Füßen stehend, ein letzes Mal Nelliel anblickend, stirbt Nnoitra bevor sein Körper zu Boden fällt und stirbt den Tod, den er sich immer gewünscht hat. Kenpachi bedankt sich daraufhin für einen exzellenten Kampf.

Beziehungen
Nnoitra scheint kein gutes Verhältnis mit anderen Espada zu haben, da er mit ihnen nicht nur unhöflich spricht, sondern auch verspottet. Dass sie ihnen sogar egal sind, zeigt sich deutlich, dass er den verletzten Grimmjow töten wollte. Wie man an seinen Gesprächen mit Tia Harribel und Ulquiorra Cifer sieht, respektiert er keine ranghöheren Espada und bezeichnet sich selbst immer als den Stärksten, obwohl mindestens vier Arrancar stärker sind als er.

Nelliel Tu Odelschwanck
Nnoitraneliel
Nnoitra im Kampf gegen Nelliel
Nnoitra empfand nach eigener Aussage tiefen Hass Nelliel gegenüber, da sie als eine Frau höher gestellt war als er, als einen Mann. Er forderte sie daher immer wieder heraus, um zu beweisen, dass er der Stärkere der beiden sei, verlor aber jeden einzigen Kampf. Nelliel betrachtete Nnoitra nie als ebenbürtigen Krieger, sondern nur als ein Tier, das von seinen Instinkten beherrscht wurde. Daher war sie nicht bereit, ihn im Kampf zu töten - obwohl es Nnoitras sehnlichster Wunsch war, im Kampf zu sterben - sondern weigerte sich, das Leben jemandes zu nehmen, der kein Krieger sei. Dies brachte ihn dazu andere Mittel zu benutzen um endlich gegen Nelliel bestehen zu können, da er aus eigener Kraft nicht in der Lage war sie zu besiegen. Dennoch tötete er sie nicht, als er es schaffte sie zu besiegen, stattdessen warf er sie nur von Las Noches, um sie eines Tages mit eigener Kraft zu töten

Tesra Lindocruz
Nnoites
Tesra verteidigt Nnoitra
Zu seiner einzigen Fracción Tesra, ist Nnoitra oftmals alles andere als freundlich, da dieser seiner Meinung nach ihn öfters für schwach hält. Dieser Trugschluss entstammt daher, dass Tesra Nnoitra oft zur Hilfe kommt und sich Sorgen macht, oder seinem Espada anderweitig eine helfende Hand reicht, die Nnoitra immer ablehnte und zu diesem nur meinte, er solle sich ja nicht einbilden, dass beide auf einer Stufe seien, oder freundschaftlich miteinander umgehen. Allerdings scheint Nnoitra seine Fracción auch nicht so sehr egal zu sein, wie er oft den Anschein macht, da er Tesra auch vor Kenpachi Zaraki warnt und ihm sagt, dass er keinerlei Chance gegen diesen hat.
Kenpachi Zaraki
Nnoitras finaler Gegner war der Kommandant der 11. Einheit, Kenpachi Zaraki. Er und der Shinigami ähnelten sich in vielerlei Hinsicht sehr, z.B. weisen beide eine ungeheure Kampfeslust auf. Mayuri Kurotsuchi beschrieb den Kampf der beiden sogar als Kampf der Barbaren. Obwohl Kenpachi anfangs für den Espada wie jeder anderer Gegner war, begann er einen stärkeren Hass gegen ihn zu entwickeln als gegen die meisten anderen, die er bekämpfte. Beide Parteien zwangen sich gegenseitig, ihr Bestes zu geben und mit voller Entschlossenheit wollten sie den anderen besiegen. Kenpachis leidenschaftliche Kampfeslust und Nnoitras Motivation, die Verzweiflung, kamen in dem Kampf besonders zu Geltung. Nachdem Kenpachi Nnoitra nach einem erbitterten Kampf endlich besiegt hatte, bedankte er sich bei dem Espada für den tollen Kampf. Außerdem war Kenpachi derjenige der Nnoitra seinen größten Wunsch erfüllte, indem er ihm den Gnadenstoß versetzte.

Fähigkeiten
Seinem Rang entsprechend ist Nnoitra der fünftstärkste Arrancar aus Aizens Armee. Außerdem beeinflusst sein Todesaspekt, die Verzweiflung, seinen Kampfstil sehr. So kämpft der Espada oft hinterlästig und steht immer wieder auf, wenn er am Boden liegt. Trotz seiner Liebe zum Kampf interessiert es ihm nicht, wenn seine Gegner nicht mit voller Stärke gegen ihn antreten, was den Espada auch gefährlicher macht.

Cero: Nnoitra schießt ein goldfarbenes Cero mit der Zungenspitze ab. Obwohl in seinen Kämpfen gegen Nelliel und Kenpachi alle Ceros nicht getroffen haben, ist es dennoch äußerst stark. Außerdem beherrscht er als Espada das Gran Rey Cero, dieses durfte er jedoch nicht innerhalb von Las Noches nicht anwenden.
Hakuda: Nnoitra setzt im Kampf sehr selten waffenlose Attacken ein. Er benutzt lediglich einfache Angriffe. Unter anderem sind das einfache Tritte oder Kopfnüsse. Allerdings neigt er auch dazu, seine Gegner mit der Hand zu durchbohren. Nnoitra schaffte es sogar fast Ichigo den Arm zu brechen und durchbohrte Kenpachi zweimal mit der Hand.
Hierro: Nnoitra behauptet von sich selbst, dass er das stärkste Hierro unter den Espada hat. Tatsächlich ist Nnoitras Hierro wirklich schwer zu durchdringen. Zwar konnte Nelliel ihn anfangs verletzen, jedoch danach konnte er ihr Cero Doble und Lanzador Verde mit Kratzern überstehen. Ebenso konnten die ersten Treffern von Kenpachis Schwerthieben ihm nichts anhaben.
Intellekt: Nnoitra hatte Ichigos gesamten Kanpf gegen Grimmjow beobachtet und kannte alle Tricks von Ichigo (zumindest behauptet er das). Auch erkannte er, wie gefährlich seine Gegner, wie z.B. Nelliel und Kenpachi waren. So wollte er eine gegnerische Resurrección nicht zulassen oder erkannte Kenpachi als Kommandanten und setzte sofort sein Pesquisa ein. Obwohl Nnoitra sehr hinterhältig kämpft, ist es fraglich, warum er zweimal Kenpachis Herz nicht durchbohrte.
Pesquisa: Nnoitra hat ein gut entwickeltes Pesquisa, um Gegner aufzuspüren. Eine ungewöhnlich Methode von ihm ist, seinen Finger in den Sand zu stecken, wodurch er das Reiatsu seiner Gegner genauer messen kann oder um seine Gegner besser orten zu können.
Reiatsu: Der Quinto Espada hat ein hohes Reiatsu und dieses wird besonders während der Schwertentfesselung deutlich. Jedoch ist es ihm erlaubt, sein Zanpakutō innerhalb von Las Noches zu befreien. Im Anime war sein Reiatsu anfangs noch grün, später aber goldfarben.
Resurrección: Nnoitras Resurrección nennt sich Santa Teresa und wird mit dem Ausruf Bete! Aktiviert. In seiner Resurrección besitzt er unter andrem die Fähigkeit, sich weitere Arme wachsen bzw. wieder nachwachsen zu lassen. Alles Weitere, siehe dafür; Santa Teresa
Sonído: Nnoitra setzt sehr selten Sonído ein und scheint kein sehr Schnelles zu haben. Einmal benutzte er es bei seiner Unterhaltung mit Ulquiorra. Dennoch kann Nnoitra trotz seiner Statur sehr gut ausweichen. Obwohl er schon ein sehr starkes Hierro hat, neigt er trotzdem dazu, nicht getroffen zu werden.
Zanjutsu: Nnoitra kann trotz der Größe seines Zanpakuto hervorragend mit einer Hand schwingen und nutzt alle Eigenschaften seiner Waffe sehr gut. Obwohl die Kingen sich nicht an der Außenseite, sondern an der Innenseite der Waffe befinden, trifft der Arrancar seine Gegner trotzdem mit den Klingen. Im Manga sieht man, dass Nnoitra so den Schild von Brazo Derecha de Gigante halbieren konnte. Ebenso kann Nnoitra mit dem Stab des Zanpakuto kontern, falls der Gegner den Sichelmonden ausweiche. Dank der Kette kann Nnoitra die Waffe auch zum Werfen verwenden und im Wüstenkampf einen Sandtornado erschaffen. Die Kraft hinter seinen Hieben ist enorm stark und ein Treffer kann zu schweren Verletzungen führen, außerdem kann Nnoitra mit der Waffe sehr schnell Angriffe abwehren, ebenso in der Resurrección. Dank seiner Resurrección verfügt Nnoitra nicht nur sechs große Sensen, sondern weitere hinterhältige Tricks.

_________________
mess with the best,
die like the rest

Da sah ich ein weißes Pferd; und der, der auf ihm saß, hatte einen Bogen. Ein Kranz wurde ihm gegeben und als Sieger zog er aus, um zu siegen.
Da erschien ein anderes Pferd; das war feuerrot. Und der, der auf ihm saß, wurde ermächtigt, der Erde den Frieden zu nehmen, damit die Menschen sich gegenseitig abschlachteten. Und es wurde ihm ein großes Schwert gegeben.
Da sah ich ein schwarzes Pferd; und der, der auf ihm saß, hielt in der Hand eine Waage.
Da sah ich ein fahles Pferd; und der, der auf ihm saß, dessen Name ist Tod; und die Unterwelt zog hinter ihm her. Und ihnen wurde die Macht gegeben über ein Viertel der Erde, Macht, zu töten durch Schwert, Hunger und Tod und durch die Tiere der Erde.
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